ABOUT US

_MARY

Mein Name ist Maria Scharl, die Meisten nennen mich Mary.
Mit dem Piercen begonnen habe ich 2012 in Salzburg, danach war ich 4 Jahre bei Rattlesnake, wo ich das Piercing & Tattoostudio gemanaged habe.
Im Jahr 2017 habe ich dann meinen Traum verwirklicht, SCHMUCKES MAEDCHEN wurde geboren.
Ich war eine One Woman Show und sehr stolz darauf, dass ich es in dieser männerdominierten Branche geschafft habe Erfolg zu haben.
Ich bin lieb, empathisch, klug und interessiert.
Diese Eigenschaften machen mich zu genau der Piercerin, die ich sein will.

_WORK

Die interessantesten Faktoren an meiner Arbeit sind das große Vertrauen, das Menschen in kurzer Zeit in mich setzen.
Ich befasse mich mit ihrem geistigen & körperlichen Wohlbefinden und arbeite ästhetisch mit der Anatomie ihrer Körper.
Ich bin gut darin, ehrlich auf die Wünsche und Ängste meiner KundInnen einzugehen.
Es werden tabuisierte Themen, wie häusliche Gewalt, sexuelle Belästigung oder Wahrnehmungsstörungen thematisiert, die in einem anderen Kontext oft keinen Platz haben.
Mit meiner Arbeit trage ich dazu bei, dass meine KundInnen mehr zu sich finden und ihre eigene Identität bilden.

_ART

Artistisch tobe ich mich am liebsten an den Ohren aus. I AM IN LOVE WITH CONSTELLATION PIERCINGS.
Ich zeichne virtuelle Linien am Körper, an denen ich die Piercings positioniere und damit harmonische Kompositionen modelliere.
Die Verbindung von popkulturelle Themen und pädagogischer Betreuung mit medizinischen Inhalten ist so spannend!
Piercings von mir sollen lange schön aussehen und sich gut anfühlen, sodass sie irgendwann Teil von meinen KundInnen werden.

_MIND

Meine Farbe ist rosa, sie steht für Widerstand.
Rosa Haare habe ich schon ewig, es ist mein Markenzeichen.
Wie sich das mit Feminismus vereinen lässt, hat mich lange beschäftigt.
Bis ich gemerkt habe, dass das eine das andere nicht ausschließt.
Ich, als starke, intelligente Geschäftsfrau will nicht akzeptieren, dass rosa bedeuten soll, schwach, klein und niedlich zu sein.
Ich beanspruche diese Farbe für mich und für alle Maedchen, die viel mehr zu bieten haben, als eingeschlafene Rollenklischees.
Rosa ist stark, Rosa ist wild, Rosa ist mächtig.

_BODY

Maria Scharl ist CEO von Schmuckes Maedchen – ein Piercingstudio, dass auf den Körper und die Psyche von FLINTA(Frauen, Lesben, Intersex, Nicht-Binäre, Trans, Agender)-Personen spezialisiert ist.
Ihr alternatives Unternehmenskonzept besteht seit einem Jahr erfolgreich. Der total-design-approach ist sowohl in Konzeption und Unternehmenskultur sichtbar.
Seit Oktober 2018 studiert sie Produktdesign an der NEW DESIGN UNIVERSITY um in Zukunft ihren Fokus auf Schmuck- & Produktdesign zu legen.

© HANNAH SCHWAIGER

_LUÍ

Mein Name ist Luí Matias dos Santos. Ich bin seit April 2021 bei SCHMUCKES MAEDCHEN. Eigentlich komme ich aus der Medienwelt, bin ausgebildet in Digital Media und gerne als Musiker auf der Bühne. Aber nach Jahren Frust in männerdominierte Spaces, wollte ich etwas Neues probieren. Am besten etwas, wo ich andere marginalisierte Menschen empowern kann – und so führte mich das Universum zu Mary.

_WORK

Als Trainee ist meine bisherige Hauptbeschäftigung alles wie ein Schwamm aufzusaugen und natürlich zu assistieren. Ich finde es toll, dass jede*r, der_die bei uns reinkommt komplett einzigartig ist. Es ist spannend, sich auf unterschiedlichste Charaktere einzulassen und es ist erfüllend, ihr Vertrauen zu bekommen um ihnen ein bestärkendes Gefühl zu geben. Vor allem ist mir, als nicht-binäre Person wichtig, dass sich andere trans Personen bei uns wohl und sicher fühlen.

_ART

Aus der Medienwelt konnte ich mir Vieles mitnehmen, das mir beim Piercen hilft. Ich ziehe Inspiration aus der Kunst und projiziere diese auf Menschen, als wären sie Leinwände. Das hilft mir, offen und kreativ zu bleiben. Geometrische Formen, Minimalismus oder asymmetrische Abstraktheit – jede Person ist ein eigenes Kunstwerk. Es bedeutet mir viel, wenn Kund*Innen sich mit unserer Arbeit auch als solche sehen können.

_MIND

Eigentlich bin ich ja ein kleiner Cutie. Aber ich brenne auch leidenschaftlich für meine Communities, Queere BIPOCs und FLINTA-Personen. Ich setze mich ein wo ich kann und nichts macht mich glücklicher, als zu sehen, wie marginalisierte Personen florieren. Feminismus wird bei mir groß geschrieben, aber nur wenn er intersektional ist, denn von Feminismus können und sollen ALLE* profitieren. In einem Piercing-Studio zu arbeiten, der die Sicherheit dieser in den Fokus stellt, die anderswo bedroht werden ist für mich Balsam für die Seele.

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